| |
|
|
|
|
 |
| |
|
|
| |
|
 |
|
| 10 Jahre s'ensemble |
Ich bin ein Wow-Projekt ...
Alle
Uraufführungen und Deutschsprachigen Erstaufführungen im Überblick
48 Seiten, Abbildungen: 40, Paperback, Format 21 x 15 cm - 1.
Auflage - Erscheinungsdatum: 03.05.2010 ISBN 978-3-89639-767-6
Preis: 5,00 EUR Bestellungen unter info@sensemble.de |
|
| |
|
|
|
 |
|
| NACHLESE |
Fünf Uraufführungen 2000-2002
112 Seiten, Kartoniert/Broschiert ISBN 3-89639-347-2
EURO
5,00 Bestellungen unter info@sensemble.de |
|
| |
|
|
|
|
| Uraufführungen |
Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne das gewünschte Stück als PDF zu. Die Aufführungsrechte liegen bei den Autoren oder dem angegebenen Theaterverlag.
Mehr Infos über die Stücke von Sebastian Seidel finden Sie unter: www.seidel-stuecke.de |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2009/ 2010
|
|
|
Heldenspektakel
Komödie von Sebastian Seidel UA, 17. Juli 2010, S’ensemble Theater
Augsburg, 2 H (oder 1 H 1 D) Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul,
Berlin Beflügelt von ihren großen Erfolgen mit der
Weihnachtsgeschichte und mit „Hamlet for You“ knöpfen sich Friedrich und
Johannes nun die Helden der Literatur- und Filmgeschichte vor. Während
Friedrich gewissenhaft der Frage nachgeht, ob Siegfried oder Faust
wirklich Helden gewesen sind, interessiert sich Johannes mehr für
Superman, Batman oder Conan, den Barbaren. Ein wahres Heldenspektakel.
Johannes: “Der Pakt mit dem Bösen, Vergewaltigung, Kindesmord und so
weiter und so fort. Nichts als Verleumdung und Verrat! Das soll das
wichtigste Werk der deutschen Literatur sein? Kein Wunder, dass die
Jugendlichen heute Gewalt verherrlichen und in den Schulen Amoklaufen.“ |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2009/ 2010
|
|
|
Hurra, wir mailen noch!
von Peter Danzinger UA, S’ensemble Theater, 17.Oktober 2009, 2 Personen
Mail, Chat, Blog, SMS, Twitter, Skype... Neue Technologien schaffen
ungeahnte Möglichkeiten, moderne Kommunikationsformen treiben wildeste Blüten.
Immer und jederzeit kann man mit anderen sprechen – in Schrift, Ton und Bild. In
scheinbar anonymen Parallelwelten im Netz findet man tonnenweise persönliche
Details. Echt? Ja. Nur wie wirklich die sind, weiß keiner. Wie wirklich ist
überhaupt alles? Wie viel Wirklichkeit verträgt das Leben an sich? Und wie viel
technischen Fortschritt braucht der Mensch im Allgemeinen und das Theater im
Besonderen? Zwei mehr oder weniger ambitionierte Schauspieler machen es vor. Sie
warten nur noch auf letzte Anweisungen vom Autor kurz vor Beginn der
Vorstellung. Aber dann geht es wirklich los... “Welcome to the real world.” |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2008/ 2009

|
|
|
WAHLSCHLACHT von
Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 25. Juli 2009, 4 Personen Rechte:
Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin
Politik ist ein hartes Geschäft! Der
Weg an die Spitze einer Partei ist heikel und unwegsam und am Straßenrand steht
so mancher, der einem gerne ein Bein stellen möchte. Wer ist Förderer, wer
Konkurrent? Wem kann man vertrauen und wem nicht? Wer hat wirklich Erfahrung und
wer blufft nur? Die politischen Inhalte spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Eher schon die Frage, wann welches Thema aus taktischen Gründen zu platzieren
ist oder nicht. Das bedingungslose Grundeinkommen etwa. Sind die Wähler bereit
für so eine gewaltige Idee oder birgt sie zu große Sprengkraft für die
Gesellschaft? |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2007/ 2008

|
|
|
Pfaffenschnitzel von Paula Fünfeck UA, S'ensemble Theater, 9. Februar 2008, 2 Personen Rechte: henschel Theaterverlag, Berlin
Auftragswerk der Stadt Augsburg zum Mozart-Fest 2008
Zwei Generationen, zwei Frauen. Ein Schicksal? Paula Fünfecks Stück erzählt, wie sich Maria Anna Thekla Mozart (das „Bäsle“) und ihre uneheliche Tochter Josepha über die Beziehung zwischen Frau und Mann, über Liebe und Moral, über Ehre und Selbstbestimmung in der Gesellschaft unterhalten. Im entscheidenden Gespräch kurz vor Josephas Hochzeit kämpfen die beiden charismatischen Frauen umeinander, um Lebenshaltungen, Offenheit und Glücksansprüche.
Love Movie Theater von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 6. Oktober 2007, 2 Personen Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin
Eine schöne Geschichte. Eine Frau und ein Mann begegnen sich in einer Bar. Der Anfang funktioniert, die Worte und Gefühle gleichen sich. Sie verbringen die Nacht zusammen. Das Leben zu zweit beginnt wie in einem romantischen Liebesfilm.
Doch irgendwie läuft dieser Film nicht wie gewünscht weiter. Das Popcorn bleibt im Hals stecken, die Worte fallen schwer. Die Frau und der Mann ringen nach Luft. Der Atem wird immer kürzer. Er flüchtet vor sich selbst und wird von einer unstillbaren Sehnsucht getrieben. Sie sucht nach Halt und versucht, einen tödlichen Krimi zu inszenieren ...
|
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2006/2007


|
|
Hamlet for You von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 7. Oktober 2006, 2 Personen Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin
“Hamlet for You” ist eine Shakespeare-Komödie um zwei Schauspieler, die „Hamlet“ in Angriff nehmen wollen. Natürlich in einer ganz besonderen Variante, bei der alles mögliche schief geht und neu interpretiert wird. Allein die Frage, wer welche Rolle spielen darf, ist schwierig zu lösen.
Auf Helsingör in Dänemark dreht sich alles um Intrigen, Verzweiflung, Irrsinn, List und Tücke. Es geht um die großen aber auch die kleinen Fragen des Lebens: Sein oder Nichtsein. Singen oder Nichtsingen. Geist oder Nichtgeist, Lachen oder Weinen. Hamlet oder Laertes. Coca-Cola oder Pepsi. Am Ende dieses „lehrreichen Theaterspaßes“ sind alle vergiftet, ertrunken oder erstochen und der Rest ist Schweigen.
Jakob Fugger Consulting von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 10. März 2007, 1 Person
Jakob Fugger baut im Laufe seines Lebens ein sagenhaftes Vermögen auf. In Europa ist niemand reicher als er. Sein Imperium kreist um die mächtigsten Pole. Kaiser und Papst hängen von seinem Geld ab. Nach seiner aktiven Zeit als Kaufmann und Banker wird er zum Consultant seiner eigenen Firma. Aus dem Hintergrund hält er die wichtigsten Fäden in der Hand. Insgeheim wird bis heute nicht nur die Weltwirtschaft sondern auch der Kampf gegen den Terrorismus über seine Darlehen gelenkt und finanziert.
Die Arbeit macht Jakob Fugger einerseits großen Spaß. Mit Hilfe der modernen Kommunikationsmittel kann er viele gewagte Ideen verwirklichen und sich weltweit ausleben. Andererseits fällt es ihm immer schwerer, den perfekten Kapitalisten zu spielen. Das Alter macht ihm zunehmend zu schaffen und es drängen sich ihm andere Blickwinkel auf. Vor allem die Frage nach dem eigenen Seelenheil wird immer wichtiger. Auch die Bedeutungslosigkeit der einstigen Weltstadt Augsburg ist ihm ein Dorn im Auge. Beides lässt ihm keine Ruhe. |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2005/2006

|
|
Mozart in Paradise von Peter Danzinger UA, S’ensemble Theater, 4. Februar 2006, 1 Person
Auftragswerk der Stadt Augsburg zum Mozartjahr 2006
Seit seinem Tod wird Mozart von der eigenen Musik heimgesucht. Wo auch immer sie erklingt, sie wirkt unbarmherzig auf ihren Schöpfer ein und ruft in ihm einen Gehörschock, einen Mozart-Tinnitus, ein unablässiges Rauschen hervor. Und so sehnt er sich nach Stille, nach Ruhe, nach dem Ende seiner Musik.
Abstiegskampf von Jörg Menke-Peitzmeyer UA, S’ensemble Theater, 3. Mai 2006, 8 Personen Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin
Der Fußballclub steht vor seinem entscheidenden Spiel. Sein oder Nichtsein in der Bundesliga. In der zweiten Halbzeit muss noch ein Tor fallen, sonst ist es aus und der Verein steigt in die Bedeutungslosigkeit ab. Es geht um alles, um Geld, um Arbeitsplätze, um die Ehre und das Ansehen der Stadt. Auf der Ersatzbank sitzen acht Männer, die mit den Spielern auf dem Rasen mit Anfeuern, Pfiffen, Schreien, Schweigen, mit bösen Worten und verbalen Tretminen kämpfen Ob sie es geschafft haben, bleibt bis zum Abpfiff offen, denn die Bundesliga hat ihre eigenen abenteuerlichen Regeln. |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2004/2005
|
|
MarathonManagement von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 29. Januar 2005, 3 Personen
Marathonläufer 1 und 2 kommen sich bereits beim Start in die Quere. Während 1 als routinierter Mitläufer das Gespräch sucht und die Landschaft genießt, sprüht 2 vor Ehrgeiz und Besessenheit. Er hat allein das Ziel vor Augen, für das er alles andere opfert. Doch wo ist das Ziel? Wie sieht es aus? Und wann wird es erreicht? Auch nach jahrelanger Suche gibt 2 nicht auf, während 1 schließlich auf der Strecke bleibt.
Jetzt schlägt die Stunde von 3. Stehen bleiben ist verboten oder man muss den Marathon von vorne beginnen. Dafür aber braucht es klare Lebensstrategien. Was will ich sein? Wofür will ich stehen? Macht mein Leben Sinn? Zunächst müssen diese Fragen geklärt werden. Dann kommt es nur noch auf das richtige Management an. In einem Schnellkurs wird 1 vom ausgepowerten Marathonläufer zur erfolgreichen Ich-AG vermarktet und wieder auf die Rennstrecke geschickt ... |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2003/2004
|
|
Selbstmanagement 1-3 von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 1. Mai 2004, 2 Personen
Selbstmanagement. Die Grundlage unserer Gesellschaft. Ohne Frage. Jeder in unserem Land ist aufgefordert eine Ich-AG zu gründen, erfolgreicher Unternehmer zu werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man/frau sich auf einen gesicherten Arbeitsplatz oder eine sichere Rente verlassen konnte. Grund genug, den Aufbruch in die neue Zeit zu wagen. Mit viel Komik, Witz und Selbstironie helfen wir Ihnen auf die Sprünge. |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2002/2003
|
|
Urlaub von Anfang an von Robert A. Riegger UA, S’ensemble Theater, 4. April 2003, 2 Personen
Egal ob Arbeiter, Angestellter, Manager - er steht im Zentrum allen schaffens: Der Erholungsurlaub. In der fünften Jahreszeit ist man endlich Mensch und das Leben ist nicht nur groß- sondern auch einzigartig und dabei so abwechslungsreich wie sonst elf Monate nicht. Auch Ingrid und Hermann wollen sich erholen. Und so startet das Abenteuer, die Reise zum letzten mythischen Ort unserer Industriegesellschaft ...
Auf der Suche nach dem Jakoberwallturm von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 28. Juni 2003, 2 Personen
Wir befinden uns im Jahre 200X in Augsburg. Die wirtschaftlichen Zeiten sind schlecht. Ein junges Paar findet weder Wohnung noch Arbeit. Doch unverhofft kommen sie einer geheimnisvollen Sage auf die Spur. Ein gewisser Turm am Wall des Jakobus birgt das Geheimnis des Glücks. Doch wo ist dieser Turm!? Eine fantastische Suche beginnt, bei der sie so manches Abenteuer gegen alte Männer, schöne Frauen und seltsame Brückenwächter bestehen müssen. Suchen Sie mit! |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2001/2002
|
|
Verteidigung auf Leben und Tod von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 27. Oktober 2001, 3 Personen
Der angeklagte Genforscher verteidigt sich auf Leben und Tod. Er wird beschuldigt, die naturgegebene Ordnung der Welt zu missachten. Sein ziel: der perfekte androgyne Mensch, der sich weder durch Geschlecht noch durch Hautfarbe von einem anderen Menschen unterscheidet. Die gesamte Gesellschaft ist aufgerufen, durch direkten Volksentscheid über das Schicksal des Angeklagten zu entscheiden ...
Stille Nacht, heilige Nacht von Robert A. Riegger UA, S’ensemble Theater, 24. November 2001, 2 Personen
Karin und Toni führen seit Jahren eine beschauliche Ehe. Jeder hat seine kleinen Macken und Ticks. In der besinnlichen Vorweihnachtszeit ergeben sich für das Paar einige Probleme, welche die traute Zweisamkeit auf harte Proben stellen. Und, um einen Heilig Abend zu überstehen, sind vor allem starke Nerven gefragt. Wehe dem, dessen Partner diese nicht besitzt ...
Marathon von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 19. Januar 2002, 2 Personen
Es ist früh am Morgen. Zwei Marathonläufer bereiten sich auf den Start vor. Ein ungleiches Rennen mit Slapstick-Einlagen beginnt: Ehrgeiz gegen Routine. Jung gegen alt. Besessenheit gegen Zwang. Das Ziel lockt. Doch es wird Mittag, es wird Abend, und es wird Nacht. Verzweifelt kämpfen sie sich in der Hoffnung weiter, das Ziel irgendwann zu erreichen.
LOVE and HATE Szenen des Lebens. Ein Spiel mit Masken. UA, S’ensemble Theater, 23. Februar 2002, 3 Personen
Ein poetisches Spiel mit Masken. Komische, heitere und ernste Alltagsszenen im wechselnden Dialog. Liebe und Poesie, aber auch Hass und Ausgrenzung bestimmen das leben: Trotzige Kinder, naive Touristen, verwirrte Omas und Opas, verwegene Krieger, sentimentale Prinzessinnen, sauflustige Bayern und viele mehr erobern in sekundenschnelle die Bühne. Ein Festival der Masken mit LOVE and HATE.
SIE - oder: Wer ist der Ritter? von Christian Krug/Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 29. Juni 2002, 2 Personen
Ein unerwartetes Wiedersehen zweier Männer. Der eine frisch verliebt, der andere kurz vor der Scheidung. Der eine malender Lebenskünstler, der andere Pleite gegangener Manager. Nur eine alte Freundschaft verbindet sie, die aufgrund ihrer gegensätzlichen Lebenseinstellungen allein durch viel Mineralwasser und Grappa aufzuwärmen ist. So entwickelt sich ein turbulenter Schaukampf um betrügende Ritter und betrogene Könige, der letztlich immer um SIE kreist. Wer ist der Ritter?
TRÄUME von Tina Bühner/Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 20. Juli 2002, 2 Personen
Sind Sie mit ihrem Leben unzufrieden? Träumen Sie von einem neuen Auto? Von einer Schönheitsoperation? Oder vom Weltfrieden? Macht nichts – Vielen anderen geht es genauso! Wer träumt nicht davon, einmal etwas anderes gemacht zu haben oder sogar jemand ganz anderer zu sein? Selbst das glücklichste Leben dürfte noch Platz für Träume haben! Wovon kann man träumen? Soll man überhaupt träumen? Wer träumt wovon? Oder von wem? Und wer träumt nicht? |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 2000/2001 |
|
Lebenskampf von Samuel Schweitzer UA, S’ensemble Theater, 10. Februar 2001, 2 Personen
Sie begegnen sich zufällig in einer heruntergekommenen Bar. Sie haben nichts mehr zu verlieren und die Hoffnung aufgegeben, noch irgendetwas in ihrem Leben zu gewinnen. Ihre rücksichtslose Aggressivität und Lebensmüdigkeit scheint Verständigung unmöglich zu machen. Und doch entwickelt sich eine Annäherung, die sie zum Träumen verführt.
Quiz-Show von Sebastian Seidel UA, S’ensemble Theater, 31. März 2001, 2 Personen Rechte: Theaterverlag Hofmann-Paul, Berlin
Ein Mann kommt von der Arbeit nach hause. Ein Abend wie jeder andere. Nur vage erinnert er sich an die letzte durchzechte Nacht. Im Fernsehen läuft die tägliche Quiz-Show. Doch plötzlich ist er nicht mehr allein. Verzweifelt kämpft er dagegen an, aber sein Gegenüber bleibt immer nur passiv. Ein tragikomisches Verwirrspiel um die eigene Wahrheit beginnt. |
|
| |
|
|
|
Spielzeit 1999/2000 |
|
Die Antwort auf alles oder Die Gottesanbeterin von Christian Krug. UA, S’ensemble Theater, 27. Mai 2000
Ein verwegener Thriller-Monolog aus den Straßenschluchten New Yorks. Peter S., erfolgreicher Restaurantbesitzer, erhält den mysteriösen Auftrag, die Wohnung der ermordeten David aufzulösen. Peter findet jedoch nicht nur Erinnerungen an David, er findet auch Bilder der Gottesanbeterin, eine Nachricht und die Antwort auf alles. |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|