Pressematerial: Der kalte Hauch des Geldes

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Der kalte Hauch des Geldes

von Alexander Eisenach | Theaterstück

Spielort: Theater

Ein Finanzwestern

Von: Alexander Eisenach.
Verlag: Rowohlt Theaterverlag
Mit: Florian Fisch, Sarah Hieber, Daniela Nering, Birgit Linner, Jörg Schur
Regie: Sebastian Seidel
Musik: Rainer von Vielen

Im Rahmen des Brechtfestivals Augsburg 2018

Alexander Eisenachs Finanzwestern spiegelt die Auswirkungen eines entfesselten Finanzkapitalismus in einem der populärsten Settings der Filmgeschichte. Das Stück katapultiert uns in den wilden Weste(r)n - starke Männer, schöne Frauen, Kampf, Gefahr und, vor allem: Gold. Wer sein Glück machen will, sucht es hier. Es gibt Gewalt, aber keine Unklarheiten, das Recht schützt den Besitz und damit basta.

Doch als die Eisenbahnschienen schon fast an den Ort heranreichen, gehen die Bodenschätze zur Neige. Was liegt da näher, als eine Bank zu gründen? Was soll das Starren auf den Goldpreis von heute, wenn ich eine Wette auf den von morgen abschließen kann? Aber es regt sich leiser Widerstand – und wer ist der mysteriöse Fremde, der offenbar ganz eigene Ziele verfolgt? Im anspielungsreichen Miteinander von Filmzitaten und Wirtschaftstheorie beginnen die Verhältnisse zu tanzen - bis hin zum obligatorischen Showdown.

ALEXANDER EISENACH, geboren 1984 in Berlin, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik in Leipzig und Paris. Er war Regieassistent am Centraltheater Leipzig und 2013/14 Mitglied des Regiestudios am Schauspiel Frankfurt. Seit 2014 arbeitet er als freier Regisseur, u. a. am Schauspiel Hannover, Schauspiel Graz, Düsseldorfer Schauspielhaus, Deutschen Theater Berlin und Berliner Ensemble. Für seine Inszenierung von „Der kalte Hauch des Geldes“ am Schauspiel Frankfurt erhielt er 2016 den Kurt-Hübner-Regiepreis.

AZ | Kritik - Der kalte Hauch des Geldes - 24.02.2018

Der kalte Hauch des Geldes

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