Pressematerial: Parallele Geschichten / Miriam Friedmann, Josef Pröll

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Parallele Geschichten / Miriam Friedmann, Josef Pröll

Matinee im Gedenken an den Novemberpogrom 1938 | Extra

Spielort: Theater

In den vergangenen Jahren standen in der Reihe LEBENSLINIEN die direkten Zeitzeug*innen des Nationalsozialismus im Zentrum. Nun wollen wir die Zweite Generation zu Wort kommen lassen, die auch selbst Zeitzeug*innen sind – dafür, wie der Holocaust im Familiengedächtnis weitergetragen wird. Bei der diesjährigen Matinee gibt es Ausschnitte aus "Die Stille schreit" (BRD 2019), und ein Gespräch mit Miriam Friedmann und Josef Pröll, die den Film realisiert haben. Musikalisch umrahmt wird dies von Dominik Uhrmacher.

Miriam Friedmann wurde 1942 in den USA geboren, wohin ihre Eltern über Italien und England flüchten konnten. Seit 2001 lebt sie in Augsburg, der Stadt ihrer Großeltern. Josef Pröll, 1953 in Augsburg geboren, gehört ebenfalls der zweiten Generation an. Seine Eltern waren beide als politische Verfolgte des NS-Regimes in Gefängnissen und Konzentrationslagern interniert.

 

In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Augsburg, gefördert durch das Kulturamt der Stadt Augsburg.

 

Sonntag, 10. November 2019, 11 Uhr 

Eintritt: 5,- (erm. 3,-)

 

Bild: John, Friedrich Georg, Miriam und Elisabeth Dora Friedmann, geb. Oberdorfer in Jackson, Tennessee (v.l.n.r.)

Copyright: © Miriam Friedmann

AZ / Bericht Lebenslinien 10.11.19

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