Pressematerial: Lebenslinien 2.0

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Lebenslinien 2.0

Veranstaltung zum Gedenken an das Novemberpogrom | Extra

Spielort: Sensemble Theater

»Ich bin überall ein bisschen ungern«

mit Michael Bernheim im Gespräch mit Museumsdirektorin Carmen Reichert (Jüdisches Museum Augsburg-Schwaben)

Lesung: Tinka Kleffner
Musik: Dominik Uhrmacher

Jüdinnen und Juden wurden während des Nationalsozialismus gezielt gedemütigt, verfolgt und ermordet. Mit dem Raub ihres Eigentums begann der NS-Staat sehr früh. Das reichte von alltäglichen Gegenständen, Kunstwerken, über Geld- und Anlagevermögen, bis hin zu Immobilien und Firmen.

Das passierte auch mit dem in Augsburg ansässigen Familienunternehmen  »R. Bernheim«, welches schon 1933 enteignet und in »Chemische Fabrik Pfersee« umbenannt wurde. Doch wie erging es den Familienangehörigen, welche Lebenswege schlugen sie ein? An diesem Abend wird Michael Bernheim im Gespräch mit Museumsdirektorin Carmen Reichert einen Einblick über die bewegte Familiengeschichte geben.

Eintritt: 5,00 € | 3,00 €

in Kooperation mit dem JÜDISCHEN MUSEUM Augsburg-Schwaben. Gefördert durch die Stadt Augsburg.

AZ / Lebenslinien 2.0

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